Informations-Archiv

November 2017 - Unfall mit Tanklöschfahrzeug

Leider hat sich in Bayern bei einer Fahrt mit einem Tanklöschfahrzeug ein tödlicher Feuerwehrunfall ereignet, bei dem das Fahrzeug in einer Kurve umgekippt und gegen eine Mauer gestoßen ist. Die Unfalluntersuchungen sind bis dato noch nicht abgeschlossen, so dass uns über die Ursachen dieses Unfalls noch keine gesicherten Erkenntnisse vorliegen. Dennoch möchten wir den Feuerwehren bereits zum jetzigen Zeitpunkt folgenden Hinweis geben:

Bei einigen Feuerwehrfahrzeugen liegt der Schwerpunkt konstruktionsbedingt sehr hoch. Dies kann z. B. insbesondere bei Fahrzeugen der Fall sein, die über einen großen Wassertank und zusätzlich über ein geländegängiges Fahrwerk verfügen. Das Fahren dieser Fahrzeuge stellt, vor allem unter Einsatzbedingungen, eine besonders große Herausforderung an den Fahrzeugführenden dar. Daher kommt beim Fahren dieser Fahrzeuge den Fähigkeiten der Fahrzeugführenden eine besondere Bedeutung zu.

Die Ausbildung der Einsatzfahrenden beinhaltet die fachspezifische Ausbildung am technischen Gerät und eine grundlegende Ausbildung in der Fahrzeugtechnik. Dazu kommt eine verkehrsrechtliche Unterweisung, im speziellen zur Thematik Sonderrechtsnutzung. Eine fahrerische Aus- und Fortbildung ist meist nach der Fahrschule nicht mehr vorgesehen.

Auch für Fahrzeugführende gilt die Unterweisungspflicht durch den Unternehmer. Die Häufigkeit, mindestens einmal jährlich nach § 4 (1) DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“, und den Inhalt legt der Unternehmer an Hand der mit der Tätigkeit verbundenen Gefährdungen fest.

Einsatzfahrzeuge werden oftmals im Grenzbereich bewegt. Gerade bei ehrenamtlich tätigen Einsatzkräften kann nicht von einer regelmäßigen und intensiven Fahrpraxis ausgegangen werden. Zudem stellt eine Einsatzsituation immer einen zusätzlichen Stresszustand dar, dessen Auswirkungen nicht zu unterschätzen sind.

Insbesondere bei Fahrzeugen, die konstruktionsbedingt einen hohen Schwerpunkt haben, ist auf die Ausbildung, die regelmäßige Unterweisung mit Übungsfahrten und die Auswahl geeigneter Fahrerinnen und Fahrer besonders zu achten.
In diesem Zusammenhang möchten wir auf unser Medienpaket „Unterweisungshilfen für Einsatzkräfte mit Fahraufgaben“ (DGUV Information 205-024 ) aufmerksam machen, das Sie auch über unseren Medienversand bestellen können Opens window for sending emailMedienversand. Zudem möchten wir auch auf unser Angebot zum Fahrsicherheitstraining für Freiwillige Feuerwehren in Bayern hinweisen, bei dem die Fahrerinnen und Fahrer der Einsatzfahrzeuge unter sicheren Bedingungen auch extreme Situationen trainieren können.

September 2017 - Prävention von und Umgang mit Übergriffen auf Einsatzkräfte

Auch im Bereich der Feuerwehren kann es vorkommen, dass Einsatzkräfte beschimpft, bedroht oder gar körperlich angegriffen werden. Das Sachgebiet „Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“ des Fachbereichs „Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz“ der DGUV hat daher die DGUV Information 205-027 "Prävention von und Umgang mit Übergriffen auf Einsatzkräfte der Rettungsdienste und der Feuerwehr" erstellt. Diese DGUV Information gibt Hinweise und Tipps wie der Einsatzbetrieb so organisiert werden kann, dass Konfliktsituationen gar nicht erst entstehen bzw. nicht eskalieren. Es geht dabei stets darum, Übergriffe von vorne herein zu verhindern bzw. die negativen psychischen und physischen Folgen von Übergriffen bei den Einsatzkräften zu minimieren.

Diese DGUV Information voraussichtlich ab Ende November 2017 erhältlich

September 2017 - Schutzmaßnahmen bei der Benutzung von Plasmaschneidgeräten in der Feuerwehr

Die Tätigkeit des Plasmaschneidens wird bei der Feuerwehr im Ausbildungs-und Übungsdienst sowie im Einsatz durchgeführt. Beim Plasmaschneiden entstehen hohe Temperaturen, umherspritzendes glühendes Material, stark gesundheitsgefährdende Gase, Dämpfe und Stäube sowie starke UV- und IR-Strahlung. Das  Sachgebiet „Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen" der DGUV hat eine Kurzinformation zu Schutzmaßnahmen bei der Benutzung von Plasmaschneidgeräten in der Feuerwehr herausgegeben.

Juli 2017 - Schutzleiterprüfeinrichtung bei Stromerzeugern der Feuerwehr

Da nach den aktuellen Fassungen der einschlägigen Normenreihen die Schutzleiterprüfvorrichtung nicht mehr grundsätzlicher Bestandteil der Feuerwehr-Stromerzeuger ist, bestehen vereinzelt Unsicherheiten im Hinblick auf die ordnungsgemäße Prüfung der ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel nach dem Einsatz.
Daher hat die KUVB in Abstimmung mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. und dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr eine Initiates file downloadInformation erarbeitet.

Februar 2017 - Sicherheitshinweis zu Bosch Winkelschleifern

Die Robert Bosch GmbH hat einen Sicherheitshinweis für Winkelschleifer der Serien GWS und PWS zu folgenden Modellen veröffentlicht :

  • GWS 20, 22, 24; PWS 20, 1900, 2000 (Produktionszeitraum Juni bis August 2016),
  • GWS 24-230 JVX Professional mit Bremse (Produktionszeitraum Feb. bis Okt. 2016),
  • sowie zwischen Januar und November 2016 reparierte GWS 24-230 JVX Professional.


Die in den Geräten eingebaute Spindel, an der die Trenn- oder Schleifscheibe montiert ist, kann sich lösen und im laufenden Betrieb aus dem Gerät herausfallen. Nach Austritt aus dem Gerät verfügt die Spindel samt Scheibe nur noch kurzzeitig über ihre volle Bewegungsenergie, da sie weder gehalten noch weiter angetrieben wird. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in seltenen Fällen zu Schnittverletzungen oder Prellungen kommen könnte.
Entsprechend der Sicherheitshinweise der Robert Bosch GmbH dürfen die betroffenen Winkelschleifer ab sofort nicht mehr genutzt oder weitergegeben werden.

  • Den Sicherheitshinweis der Firma Bosch finden Sie hier.
  • Ob Ihr Winkelschleifer betroffen ist, können Sie hier kontrollieren.
  • Informationen zu diesem Rückruf hierzu finden Sie auch hier auf der Internetseite der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Dezember 2016 - Neufassung der DGUV Information 205-008 "Sicherheit im Feuerwehrhaus"

Die DGUV Information 205-008 „Sicherheit im Feuerwehrhaus" ist komplett überarbeitet worden.
Die Informationsschrift gibt Anregungen und Hinweise für den Neu- und Umbau sowie den sicheren Betrieb von Feuerwehrhäusern. Sie soll helfen, die Sicherheit von Feuerwehrangehörigen, Mitarbeitern in Einrichtungen der Feuerwehr weiter zu erhöhen. Den jeweiligen Kapiteln sind Grundsätze zur Sicherheit im Feuerwehrhaus vorangestellt, die bei der Festlegung der eigenen Schutzziele bei der Gefährdungsbeurteilung eine Hilfestellung bieten sollen. Sie tragen den allgemeinen Erfahrungen des Feuerwehrdienstes Rechnung und unterstützen bei der Umsetzung der Vorgaben der DGUV Vorschrift 49 „Feuerwehren".

November 2015 - Aufrichten von Fahrzeugen mit tragbaren Leitern

Einige Feuerwehren verwenden tragbare Leitern als technisches Hilfsmittel zum Aufrichten bzw. Umlegen von verunfallten Fahrzeugen. Im Rahmen der Ausbildung wurde zum Umlegen eines Mittelklassefahrzeugs hierzu mehrfach eine Multifunktionsleiter aus Aluminium eingesetzt. Bei einer dieser Übungen knickten beide Leiterholme an der Kontaktstelle zum Fahrzeugboden ab.
Die KUVB hat ein Gutachten in Auftrag gegeben, um zu klären, ob Multifunktionsleitern bzw. Steckleiterteile zum Umlegen oder Aufrichten von Fahrzeugen eingesetzt werden können und welche Konsequenzen sich für die weitere Verwendung der Leitern daraus ergeben. Mehr dazu hier.

Oktober 2015 - Organisatorischer Brandschutz in Unterkünften für asylsuchende Personen

Viele Menschen aus Krisengebieten suchen derzeit Schutz in Deutschland. Die Kommunen stehen deshalb vor der Aufgabe, schnell entsprechende Unterkünfte bereit zu stellen. Mit einer Fachinformation des Sachgebietes "Betrieblicher Brandschutz" der DGUV möchten wir allen Verantwortlichen in solchen Unterkünften eine erste Hilfestellung zur Thematik „organisatorischer Brandschutz“ geben. Die hier enthaltenen Hinweise sollen helfen, Bränden vorzubeugen bzw. Brandfolgen gering zu halten.

Oktober 2015 - Einsatz von Kohlenmonoxidwarngeräten

Bei Einsätzen der Feuerwehr kann es zur unbemerkten Exposition mit Kohlenmonoxid (CO) kommen. Neben klassischen Brandeinsätzen gewinnen Schadensereignisse ohne initiales Brandgeschehen, wie z. B. unbeabsichtigte CO-Freisetzungen durch defekte Feuerstätten oder vorsätzlich herbeigeführte CO-Freisetzungen in suizidaler Absicht, immer mehr an Bedeutung.

Entscheidet sich die Feuerwehr im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung zum Einsatz von CO-Warngeräten, empfiehlt das Sachgebiet „Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“ der DGUV die Warnschwellen und Verhaltensweisen aus dem Informationsblatt "Einsatz von Kohlenmonoxidwarngeräten" zu beachten.

Januar 2015 - DGUV Information: "Explosionsgefahren bei holzbefeuerten Brandübungsanlagen"

Beim Betrieb einer holzbefeuerten Brandübungsanlage (BÜA) in einer deutschen Berufsfeuerwehr kam es zu einem explosionsartigen Brandereignis. Der Ausbildungsbetrieb war an der BÜA zu diesem Zeitpunkt bereits beendet. Einsatzkräfte kamen daher nicht zu Schaden. Das Sachgebiet „Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“ hat eine entsprechende Information zu "Explosionsgefahren bei holzbefeuerten Brandübungsanlagen" veröffentlicht.

Dezember 2014 - Neuer DGUV Warnhinweis zu mangelhafter Hitzeschutzkleidung

Bereits Ende 2013 wurde von der DGUV ein Warnhinweis bezüglich Hitzeschutzkleidung der Kontex GmbH herausgegeben. Dieser Warnhinweis betraf Hitzeschutzkleidungen welche Angaben der Fa. Kontex zufolge nach DIN EN 1486:2008 „Schutzkleidung für die Feuerwehr - Prüfverfahren und Anforderungen für reflektierende Kleidung für die spezielle Brandbekämpfung“ gefertigt waren. Hierzu führt derzeit die Kontex GmbH bereits eine Rückrufaktion durch.
Unabhängig davon wurden mindestens in den Jahren 2009 und 2010 noch Hitzeschutzkleidung "Typ 3 nach zurückgezogener Norm", also nach DIN EN 1486:1996 „Schutzkleidung für die Feuerwehr - Prüfverfahren und Anforderungen für reflektierende Kleidung für die spezielle Brandbekämpfung“, der Kontex GmbH verkauft. Händler und Beschaffer gingen damals davon aus, dass es sich um Abverkäufe von Lagerbeständen handelte.
Mittlerweile gibt es jedoch auch Zweifel an der Normkonformität der Hitzeschutzkleidungen, die mit dem Hinweis "nach zurückgezogener Norm" verkauft wurden. Daher wurde eine Stichprobenprüfung gemäß DIN 1486:1996 beim Institut für Arbeitsschutz (IFA) der DGUV durchgeführt.
Im Ergebnis kann festgestellt werden, dass der überprüfte Hitzeschutzanzug nicht mit dem Baumuster überein stimmt und wesentliche sicherheitstechnische Anforderungen der DIN EN 1486:1996 (Strahlungswärme, Konvektive Wärme und Kontaktwärme) nicht erfüllt. Das Tragen dieser Anzüge gemäß der DIN EN 1486:1996 bei Einsätzen mit hoher thermischer Belastung kann daher mit einer erheblichen und konkreten Gefährdung für die Einsatzkräfte der Feuerwehr verbunden sein.
Das Sachgebiet „Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“ im Fachbereich „Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz“ der DGUV empfiehlt daher, auch die Hitzeschutzkleidung nach DIN EN 1486:1996 der Kontex GmbH nicht mehr zu verwenden.
Dieses Rundschreiben ist mit der zuständigen Marktaufsichtsbehörde abgestimmt.

September 2014 - DGUV-Information 214-059 „Ausbildung für Arbeiten mit der Motorsäge und die Durchführung von Baumarbeiten“

Die GUV-Information „Ausbildung-Arbeiten mit der Motorsäge“ (GUV-I 8624) wurde grundlegend überarbeitet und ist unter dem Titel „Ausbildung für Arbeiten mit der Motorsäge und die Durchführung von Baumarbeiten“ (DGUV-Information 214-059) neu erschienen. Weitere Informationen zur Auswirkung auf die Feuerwehr finden Sie hier.

September 2014 - Anzeigetests bei Gaswarneinrichtungen

Die Vorgaben der Informationen „Gaswarneinrichtungen für toxische Gase/Dämpfe und Sauerstoff“ (BGI 836 / Merkblatt T 021) und „Gaswarneinrichtungen für den Explosionsschutz – Einsatz und Betrieb“ (BGI 518 / Merkblatt T 023) stellen anerkannte Regeln der Technik dar, an denen sich auch Feuerwehren orientieren müssen.
Im Gegensatz zu planbaren Einsätzen von Gasmessgeräten in der Industrie, ist der Notfalleinsatz unvorhersehbar und zeitkritisch. Dabei bleibt in der Praxis keine Zeit für den geforderten Anzeigetest mit der Aufgabe von Prüfgas vor dem Einsatz. Die Projektgruppe „Mess- und Warngeräte für gefährliche Gaskonzentrationen“ des Sachgebietes „Explosionsschutz“ hat in Abstimmung mit dem Sachgebiet „Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“ der DGUV daher eine geänderte Vorgehensweise festgelegt. Weitere Informationen finden Sie in dem Infoblatt Nr. 05 des Sachgebietes „Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“.

Juli 2014 - Sicherheitshinweis für teleskopierbare Einreißhaken (DIN 14851:2011-10)

Der Einreißhaken nach DIN 14851:2011 ist in teleskopierbarer Ausführung erhältlich. Dieser Einreißhaken besteht aus einem Aluminiumstiel, in den eine Ausschubstange eingeschoben ist, sowie einem Hakenteil aus Stahl, welches auf einen Zapfen an der Ausschubstange aufgesetzt wird. Der ausziehbare Teil des Einreißhakens wird mit einer Sicherungsschraube (Sternschraube) gesichert. Ein Lösen dieser Sicherungsschraube führt bei aufrechter Haltung des Einreißhakens zum Bewegen der Ausschubstange. Dann besteht die Gefahr, dass das Hakenteil herabfällt und Personen verletzt.
Ausführliche Hinweise finden Sie hier.

Juni 2014 - "Cold Water Challenges"

"Cold Water Challenges", d. h. über Soziale Medien organisierte Wettbewerbe, die mit Wasser zu tun haben, sind im Moment beliebte Aktionen im Bereich der Feuerwehren. Die Kommunale Unfallversicherung Bayern (KUVB) weist darauf hin, dass für die Teilnehmer an solchen Aktionen grundsätzlich kein gesetzlicher Unfallversicherungs-Schutz besteht. Die ausführliche Stellungnahme der KUVB finden Sie hier.

Mai 2014 - Sicherheitshinweis zur Verwendung von Personenschutzeinrichtungen (PRCD-S)

Ortsveränderliche Personenschutzeinrichtungen mit erweiterten Schutzfunktionen (PRCD-S) sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag bei Feuerwehren, Hilfeleistungsorganisationen und im gewerblichen Bereich (Baustellen, Montagestellen, usw.) für bestimmte Situationen gefordert und werden dort entsprechend eingesetzt. Aktuell verwendete und erhältliche PRCD-S erfüllen nur dann die Schutzfunktion, wenn sie mit bloßer Hand und direktem Hautkontakt zur Einschalttaste eingeschaltet werden. Einen entsprechenden Hinweis gibt das Sachgebiet „Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

Mai 2014 - Haltegurt und andere Haltesysteme in der Feuerwehr

Der Feuerwehr-Haltegurt wird seit Jahrzehnten bei der Feuerwehr eingesetzt. Es kommen vermehrt Produkte auf den Markt, die den Feuerwehr-Haltegurt ersetzen sollen, insbesondere in Einsatzjacken integrierte Brustgurte / -schlaufen.
Das Sachgebiet „Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“ der DGUV hat sich mit diesen Systemen ausführlich befasst und gibt Hinweise in einem entsprechenden Informationsschreiben.

November 2013 - Warnhinweis: Feuerwehrunfall durch loses Knaggenteil eines Stützkrümmers

Bei einer bayerischen Feuerwehr löste sich während einer Löschübung die Verschraubung der drehbar gelagerten Kupplung eines Stützkrümmers. Während das Knaggenteil am Strahlrohr verblieb, schlug der am B-Schlauch angekuppelte Stützkrümmer dem Strahlrohrführer ins Gesicht. 
Welche Umstände dazu geführt haben, dass sich die Verschraubung gelöst hat, konnte bisher nicht zweifelsfrei geklärt werden.
In der nun vorliegenden Anweisung gibt der Hersteller u.a. vor, dass durch Sichtprüfung und Nachziehen der Kupplung die Befestigung des drehbaren Knaggenteils vor der ersten Inbetriebnahme, nach jeder Benutzung und bei der jährlichen Prüfung geprüft werden muss. Zu beachten ist, dass der Stutzen der Festkupplung-B mit drehbarem Knaggenteil komplett in das Rohr gedreht sein muss. Mehr hier.

November 2013 - aktualisierter Warnhinweis für Hitzeschutzkleidung nach DIN EN 1486:2008

Das Institut für Arbeitsschutz (IFA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) warnt vor der Benutzung von folgender Hitzeschutzkleidung:

  • Firma: Kontex GmbH, Olgastraße 46-48, 73614 Schorndorf
  • Bezeichnung: Schutzkleidung für die Feuerwehr, reflektierende Kleidung für die spezielle Brandbekämpfung nach DIN EN 1486, Typ 3
  • Typ: Hitzeschutzanzug FW, Typ 3, Dreiteiler und Einteiler

Diese Hitzeschutzkleidung erfüllt die wesentlichen sicherheitstechnischen Anforderungen nicht! Beim Einsatz kann es zu lebensgefährlichen Situationen kommen, da entscheidende normativen Mindestanforderungen "Wärmeübergang Strahlung" und "Wärmeübergang Flamme" nicht erfüllt werden. Die Kleidung trägt ein Etikett, das den Anschein hervorruft, dass die Schutzausrüstung im Hause des IFA positiv geprüft worden sei. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die zuständige Marktüberwachungsbehörde wurde über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt und hat bereits erste Schritte eingeleitet. 

Bei Hitzeschutzkleidung nach DIN EN 1486:2008 handelt es sich um reflektierende Schutzkleidung für die Feuerwehr für die spezielle Brandbekämpfung bei Einsätzen mit großer Strahlungshitze (z.B. bei Bränden von Raffinerien, Tanklager, Flugzeugen oder Munitionsdepots).

Information des IFA

Das IFA hat eine Information zu Schutzkleidung für die Feuerwehr - Prüfverfahren und Anforderungen für reflektierende Kleidung für die spezielle Brandbekämpfung nach DIN EN 1486:2008 veröffentlicht. 

Aktualisierung:

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat in der Liste der mit einem Risiko behafteten Verbraucherprodukte den Feuerwehrschutzanzug der KONTEX GmbH, FW Typ 3 aufgeführt. (Ordnungsnummer: 54 A12/1584/13):

"Das Produkt birgt durch die übermäßige Wärmeübertragung durch Strahlung und Flamme ein Verbrennungsrisiko. Das Produkt entspricht nicht der Verordnung über Persönliche Schutzausrüstung und der einschlägigen Europäischen Norm EN 1486 

Angeordnete Maßnahmen:
- Verbot der Vermarktung des Produktes und Begleitmaßnahmen,
- Warnung der Verbraucher über die Risiken,
- Rücknahme des Produktes vom Markt,
- Rückruf des Produktes von den Endverbrauchern
"

September 2013 - Warnhinweis: Demonstration von Schmutzwasserpumpen

In Niedersachsen ist es bei der Demonstration der Leistungsfähigkeit von Schmutzwasserpumpen zu einem schweren Unfall gekommen. Aus bisher noch ungeklärter Ursache geriet der rechte Arm eines zehnjährigen Jugendfeuerwehrangehörigen in den Sog der Pumpe und wurde angesaugt. Dabei wurde der Arm fast vollständig in das Ansaugrohr gezogen und die Hand oberhalb des Handgelenks durch das Pumpenrad abgetrennt.
Die zuständige Feuerwehr–Unfallkasse Niedersachsen hat einen Warnhinweis herausgegeben.

April 2013 - Feuerwehrunfall mit vierteiliger Steckleiter aus Holz

Bei einer Ausbildung mit einer vierteiligen Steckleiter aus Holz verletzten sich zwei Angehörige bayerischer Feuerwehren zum Teil schwer. Die Verletzungen wurden durch einen Sturz aus großer Höhe verursacht. Mehr hier.

April 2013 - Untersagungsverfügung für Feuerwehr-Haltegurt

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gibt eine Untersagungsverfügung bekannt:

Feuerwehr-Haltegurte, Typen: FHA, FHB und FSmS (Produktionszeitraum 2011-2012) der Firma Dietrich & Co. GmbH, Rossauer Str. 49 a, 09661 Rossau. 

Hauptmangel:

  • Der Feuerwehr-Haltegurt des Typs FHB bestand die Belastungsuntersuchung nicht, da die Anforderungen der DIN EN 358:1999 Abschnitt 4.2.1 bezüglich der statischen Belastbarkeit der Gurtbänder nicht erfüllt wurden. 
  • Die Feuerwehr-Haltegurte aller Typen erfüllten zudem die formalen Voraussetzungen für das Bereitstellen auf dem Markt nicht. 

(Laut Angaben der erlassenden Marktüberwachungsbehörde erfolgte zwischenzeitlich beim Typ FHB eine Verbesserung des Gurtbandmaterials. Im März 2013 wurden alle Typen von Feuerwehr-Haltegurten einer Baumusterprüfung unterzogen und die neuen Baumusterprüfbescheinigungen inzwischen der Behörde vorgelegt.) 
Zuständige Behörde: Landesdirektion Sachsen, - Arbeitsschutz -, Reichsstraße 39, 09112 Chemnitz. Az.: 54C50/ASC000073362 (UV 005/13)

Wir empfehlen den Feuerwehren, die von der Untersagungsverfügung betroffenen Feuerwehr-Haltegurte nicht mehr bei Einsatz, Übung und Ausbildung zu verwenden.

Januar 2013 - Information zu Rettungs- und Löscharbeiten an PKW mit alternativer Antriebstechnik (BGI/GUV-I 8664)

Immer häufiger sind Fahrzeuge mit alternativen Antrieben (Gas, Elektro, Hybrid) auf den Straßen anzutreffen. Die neuen Techniken erfordern jedoch auch eine angepasste Verhaltensweise von Einsatzkräften bei Verkehrsunfällen mit diesen Fahrzeugen.
Das Sachgebiet „Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen“ hat daher, in Zusammenarbeit mit den Automobilherstellern, den Feuerwehren Berlin und München sowie weiteren Experten und Fachverbänden, die Informationsschrift „Rettungs- und Löscharbeiten an PKW mit alternativer Antriebstechnik“ (BGI/GUV-I 8664) erstellt. Diese enthält Hinweise und beschreibt konkrete Vorgehensweisen für Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Hilfeleistungsorganisationen bei der technischen Hilfeleistung und der Brandbekämpfung an Fahrzeugen mit alternativen Antrieben.

Hinweis: Momentan ist diese Informationsschrift nur in elektronischer Form erhältlich.

November 2012 - Information zur Feuerwehrschutzkleidung – Tipps für Beschaffer und Benutzer (BGI/GUV-I 8662)

Die neue Informationsschrift "Feuerwehrschutzkleidung – Tipps für Beschaffer und Benutzer" (BGI/GUV-I 8662) richtet sich an die Verantwortlichen der kommunalen Aufgabenträger in Verwaltung und Feuerwehr und soll eine praktische Hilfestellung bei der Ausschreibung der Schutzkleidung, der Beurteilung der Angebote und der Kontrolle der Lieferung geben.
Die Information erläutert eine Auswahl von Bestimmungen der DIN EN 469 „Schutzkleidung für die Feuerwehr – Leistungsanforderungen für Schutzkleidung für die Brandbekämpfung“. Die hier enthaltenen Erläuterungen konkretisieren die Anforderungen an Feuerwehrschutzkleidung und ergänzen insofern die Empfehlungen der Informationsschrift „Auswahl von persönlicher Schutzausrüstung auf der Basis einer Gefährdungsbeurteilung für Einsätze bei deutschen Feuerwehren – Empfehlung zur Auswahl von Feuerwehr-Schutzausrüstung“ (BGI/GUV-I 8675, inhaltsgleich mit vfdb-Richtlinie 0805).

September 2012 - Einsätze an Photovoltaikanlagen: Neue GUV-Information und Taschenkarte

Mit der neuen GUV-Information "Einsatz an Photovoltaikanlagen - Informationen für Einsatzkräfte von Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen" (GUV-I 8657) geben wir Ihnen das spezielle Fachwissen für den Einsatz an die Hand; verfasst von langjährig erfahrenen Fachleuten für Praktiker. 

Die Information entstand im Rahmen des Projektes „PV Brandvorbeugung und -bekämpfung“. Die Information enthält den neuesten Stand zu Gefahren und erfolgreich erprobten Vorgehensweisen. 
Sie finden darin wichtige Informationen zum Aufbau von PV-Anlagen, Hinweise für die Einsatzvorbereitung, solche zum Schutz im Einsatzfall sowie Details zum Einsatzende. Ziel ist es, Einsatzkräfte für den Ernstfall umfassend vorzubereiten.

Parallel dazu ist eine "Einsatz an Photovoltaikanlagen - Taschenkarte" (GUV-I 8657-1) erschienen, die die wichtigsten Punkte in kompakter Weise für den Einsatz bereit hält.

Mai 2012 - Neue DIN 14092 „Feuerwehrhäuser"

Die DIN-Norm 14092 für Feuerwehrhäuser ist vom zuständigen Normenausschuss vollständig überarbeitet worden und mit Ausgabedatum April 2012 neu erschienen.

Die Planungsgrundlagen nach dieser Norm sollen es Architekten, Planern, Feuerwehren und Verwaltungen ermöglichen, Feuerwehrhäuser funktionsgerecht zu erstellen.

Bitte beachten Sie, dass u. a. die Angaben zu Raum-, Stellplatz- und Durchfahrtsgrößen in den folgenden GUV-Informationen unter Umständen nicht mit den Anforderungen der neuen DIN 14092, Ausgabe April 2012, übereinstimmen:

  • "Sicherheit im Feuerwehrhaus" (GUV-I 8554),
  • "Sicherheit im Feuerwehrdienst - Arbeitshilfen für Sicherheit und Gesundheitsschutz" (BGI/GUV-I 8651) und 
  • "Sicherheit im Stützpunkt einer Hilfeleistungsorganisation" (GUV-I 8660) 

Diese GUV-Informationen werden demnächst aktualisiert bereitgestellt. Bei der Planung von Feuerwehrhäusern empfehlen wir die aktuelle Norm unmittelbar in Bezug zu nehmen.

Anmerkung: Für Bayern wurde durch ein Schreiben des Bayerischen Staatsministerium des Innern dahingehend eine Ausnahme erlassen, dass bei der Neuerrichtung eines Feuerwehrgerätehauses mit lediglich einem Stellplatz der Größe 1, abweichend von DIN 14092-1 (Feuerwehrhäuser - Teil 1: Planungsgrundlagen) die (Mindest-) Durchfahrtshöhe am Feuerwehrtor weiterhin 3,50 m betragen darf, wenn die Feuerwehr lediglich über ein Einsatzfahrzeug mit einer Höhe von nicht mehr als 3,00 m (z. B. Tragkraftspritzenfahrzeug) verfügt.

Juni 2011 - Sicherheitshinweis zur Verwendung der Steckleiter als Bockleiter

Die mehrteilige Steckleiter der Feuerwehr wird üblicherweise als Anlegeleiter verwendet. Mit Hilfe eines speziellen Verbindungsteils lassen sich zwei Leiterteilen „A“-förmig zu einer selbststehenden Bockleiter verbinden. Beim Einsatz einer solchen Bockleiter kam es zu einem Unfall, weil sich das Verbindungsteil aus dem Leiterteil löste. Die zwei Steckleiterteile und das Verbindungsteil waren von unterschiedlichen Herstellern. Daher rät die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung beim Einsatz einer Bockleiter ausschließlich Teile des gleichen Herstellers zu verwenden. Die Kombination von Teilen unterschiedlicher Hersteller kann dazu führen, dass die Bockleiter nicht standsicher ist und somit eine Gefährdung für die Einsatzkräfte besteht. Zum Rundschreiben.

Februar 2011 - Achtung beim Umgang mit Rettungsplattformen:

Es passierte bei einer Feuerwehrübung mit einer Rettungsplattform: Plötzlich brach die Rettungsplattform zusammen - offensichtlich wegen Überlastung. Ein Feuerwehrmann, der beim Sturz mit dem Fuß unter die Plattform geriet, erlitt schwere Verletzungen. Auf der Plattform hatten sich noch drei weitere Kameraden befunden. Wie konnte es zu diesem Unfall kommen und was muss getan werden, um weitere Unfälle dieser Art zu vermeiden Der Bayer. GUVV gibt in der Informationsschrift Rettungsplattform Hinweise zur Prävention. Zur Rettungsplattform

April 2009 - Pressetext der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zu Feuerwehrstiefel der Firma Hanrath Schuh GmbH

Nach wie vor besteht unter Feuerwehrleuten Unsicherheit darüber, wie mit der Warnung vor den Feuerwehrstiefeln der Firma Hanrath (siehe Pressemitteilung vom 12.01.2009) umzugehen ist.Vor diesem Hintergrund teilt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Folgendes mit:Die Bezirksregierung Köln hat der Firma Hanrath Schuh GmbH das Inverkehrbringen der Stiefel des Typs Profi Plus, Profi, Spark und Ultra mit Wirkung vom 14. August 2008 untersagt. Gegen diese Untersagungsverfügung hat die Hanrath Schuh GmbH beim Verwaltungsgericht (VG) Aachen geklagt (Aktenzeichen: 3 K 1729/08). Am 10. März 2009 haben die Richter die Klage abgewiesen. In der Pressemitteilung des Gerichts heißt es zur Begründung: "Die Feuerwehrstiefel entsprächen nicht den Anforderungen des Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes und der hierzu ergangenen Verordnung über das Inverkehrbringen von persönlichen Schutzausrüstungen. Die Stiefel seien sowohl von den in- und ausländischen Stellen, die die Klägerin beauftragt habe, als auch vom Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung untersucht worden. Bei sämtlichen Stiefeln hätten sie - allerdings unterschiedliche, zum Teil mehrfache - Mängel festgestellt. Betroffen seien die Rutschhemmung, die Trennkraft der Sohle, die Durchtrittsicherheit, die Zehenkappenbelastung, die Antistatik, der Steilfrontabsatz sowie das Brennverhalten von Reißverschluss und Schnürsenkel." Zur Pressemitteilung des VG AachenZum Urteil des VG Aachen (www.nrwe.de, bei Suche das Aktenzeichen 3 K 1729/08 eingeben)Anhaltspunkte für eine - wie von der Hanrath Schuh GmbH behauptet - Manipulation der Untersuchungen sahen die Richter nicht. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Das VG Aachen hat die Berufung nicht zugelassen. Ein Antrag auf Zulassung der Berufung zum Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster ist möglich. Lehnt das OVG Münster die Zulassung der Berufung ab, wird das Urteil des VG Aachen rechtskräftig.

Was bedeutet dies für Feuerwehrleute?
Die DGUV hält ihre Empfehlung aufrecht, die betroffenen Feuerwehrstiefel der Firma Hanrath nicht beim Einsatz, zu Ausbildungs- und Übungszwecken zu verwenden. ?Wir weisen zudem darauf hin, dass die Nutzung nicht normgerechter Schutzschuhe gegen die Unfallverhütungsvorschrift "Feuerwehren" (GUV-V C53) verstößt. Diese besagt: Schutzschuhe müssen mindestens der DIN EN 15090, in der Regel Typ 2 IIA (Nachfolgenorm der DIN EN 345-2) entsprechen. Schutzschuhe, die nicht dieser Norm entsprechen, dürfen bei Ausbildung, Übung und Einsatz nicht getragen werden. Werden die bemängelten Stiefel außer bei der Feuerwehr auch in Hilfeleistungsorganisationen (z. B. Rettungsdienste, Katastrophenschutz, Wasserrettung, Technisches Hilfswerk) eingesetzt, deren Tätigkeiten vergleichbare Gefährdungen wie der Feuerwehrdienst beinhalten, sind die beanstandeten Schuhe hier ebenfalls nicht zu verwenden. Unter vergleichbaren Tätigkeiten sind zum Beispiel Arbeiten auf rutschigem Untergrund, Besteigen von Leitern, Möglichkeit von Zehenverletzungen durch herabfallende Teile, Möglichkeit des Tretens auf spitze oder scharfkantige Gegenstände zu verstehen. Die Nutzung nicht normgerechter Feuerwehrstiefel gefährdet zwar grundsätzlich nicht den Unfallversicherungsschutz, aber bei schuldhaftem Verhalten kann der Unfallversicherungsträger den Verursacher des Schadens in Regress nehmen.

Februar 2009 - Informationen zum Body-Mass-Index (BMI) bei Atemschutzgeräteträgern der Feuerwehr

Für Verwirrung sorgt die Nennung des BMI in dem Grundsatz für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen für Atemschutzgeräteträger (G 26.3).Wir stellen klar: Einsätze unter schwerem Atemschutz stellen körperliche Höchstleistungen dar. Zu ihrem eigenen Schutz wird die körperliche Eignung der Atemschutzgeräteträger daher regelmäßig überprüft. "Neu" (seit Sept. 2007) ist, dass der Arzt seine Entscheidung zu bedenklichem Übergewicht nicht mehr allein auf den Broca-Index stützen, sondern alternativ auch andere vergleichbare Werte heranziehen kann, wie zum Beispiel den BMI. Eine Verschärfung der bereits bisher geltenden Anforderungen ist somit nicht erfolgt, zumal die Indices nur beispielhaft aufgeführt sind. Die Entscheidung über die Tauglichkeit obliegt also stets dem untersuchenden Arzt.

Mehr zum BMI finden Sie hier.
Mehr zu den Neuerungen der G-26 Untersuchung finden Sie hier.